Das passiert in den vier neuen Folgen Trecker Babes

Tonnenschwere Heuballen, endlose Felder, neue Maschinen, Wetterchaos, Zeitdruck – die „Trecker Babes“ meistern jede Situation und jede Herausforderung mit Kompetenz und weiblichem Charme. In den neuen Folgen zeigen Hedi (29, Nürnberg), Alina (23, Lauingen in Bayern), Margot (26, Lackendorf in Österreich) und Tabea-Theresa (23, Rinteln in Niedersachsen) ihre Einsätze auf PS-starken und tonnenschweren Landmaschinen – oder ihre Talente abseits vom Mähen, Häckseln, Transportieren oder Ernten:
Bekommt Hedi ihre zwei Jobs unter einen Hut? Erst kämpft sie mit einer kaputten Ballen-Presse und fehlenden Ersatzteilen, am nächsten Tag tauscht sie Gummistiefel gegen High Heels, um für ein Kalendershooting vor der Kamera zu posieren. Seit sechs Jahren steht sie für den Erotischen Landmaschinenkalender Modell, diesmal schießt Fotograf Jürgen Wunderlich heiße Bilder für Hedis ersten eigenen Fan-Kalender …
Die Vollblut-Landwirtin und gelernte Industriemechanikerin Alina wagt einen Neuanfang und will sich einen Job als Lohnarbeiterin ergattern. Das bedeutet, täglich neue Maschinen zu steuern: Im Fuhrpark ihrer potenziellen Auftraggeber stehen zwei Häcksler, fünf Traktoren, drei Großpackpressen, zwei Maislegegeräte und diverse weitere Transportfahrzeuge. Kommt sie allein mit all den Riesen zurecht?
Die gelernte Agraringenieurin Margot ist stolz, auf einem der der ersten rein ökologisch bewirtschafteten Höfe im Burgenland, in Österreich, aufgewachsen zu sein. Jetzt kämpft die Familie um den Erhalt des Bio-Siegels, denn Anfang 2020 sind neue Bio-Verordnungen in Kraft getreten, die für Trecker Babe Margot eine Menge Arbeit bedeuten …
Tabea-Theresa hat schon mit 14 Jahren den Trecker-Führerschein gemacht und bewirtschaftet gleich drei Familienhöfe. Zur Kartoffelrodung gilt es, viele, viele Hektar abzuernten …