In dem nervenaufreibenden Kriegsfilm von Giuliano Montaldo gibt Nicholas Cage einen jungen Soldaten, der sich in Afrika immer weiter selbst in die Enge manövriert. Als ein junges Mädchen sich versehentlich mit seiner Pistole verletzt, sieht er sich gezwungen, die Leidende von ihren Qualen zu erlösen. Die Hatz auf den vermeintlichen Mörder beginnt.
Handlung
1913: Enrico ist ein junger in Afrika stationierter Soldat und alles verläuft für Enrico in vermeintlich geregelten Bahnen. Bis zu jenem Tag, an dem er sich mit Schmerzen zu einem Feldarzt begeben muss. Dieser Besuch soll zum Auslöser bizarrer Ereignisse werden.
Auf der Suche nach einem Arzt verlässt Enrico sein Lager, landet aber stattdessen in den Armen einer jungen afrikanischen Frau. Ihre kurze und leidenschaftliche Begegnung findet ein plötzliches Ende, als das Mädchen in der Nacht durch einen selbst gelösten Schuss aus Enricos Waffe schwer verletzt wird und Enrico nur noch die Möglichkeit sieht, sie mit einem weiteren Schuss von ihren Qualen zu erlösen.
Von Schuldgefühlen gequält, versucht Enrico sein Verbrechen zu verheimlichen. Seine Probleme nehmen zu, als er feststellt, dass sich die Einheimischen auf die Suche nach dem vermeintlichen Mörder machen.
Mehr zeigen
Weniger zeigen
Facts & Trivia
Nicholas Cage - Neffe von Kultregisseur Francis Ford Coppola - nimmt mit 15 Jahren Schauspielunterricht am Conservatory Theatre in San Fransisco. 1982 startet er seine Filmkarriere und landet 1984 mit "Birdy" seinen ersten großen Kritiker-Erfolg. Die Rolle als Vietnam-Veteran beansprucht ihn so sehr, dass er nach den Dreharbeiten 15 Pfund Untergewicht hat, humpelt und sich zwei Zähne ziehen lassen muss.
Bis zu seinem ersten Oscar für das Säuferdrama "Leaving Las Vegas" (1996) bleibt Cage der Independent-Szene treu. Danach gönnt er sich regelmäßig actionlastige Blockbuster, die ihm zweistellige Millionengagen sichern.



















